Vortrag & Keynote
Ein Thema, das bewegt: präzise, persönlich, praxisnah.
Ich spreche auf Fachtagungen, Schulleitungstagen, Akademieveranstaltungen und Konferenzen zu institutioneller Prävention sexualisierter Gewalt und Kinderschutz. Immer mit klarer Haltung, ohne erhobenen Zeigefinger und mit dem Blick einer Praktikerin, die Schule von innen kennt.

Als Referentin
Was Sie von mir erwarten können.
Prävention sexualisierter Gewalt ist ein Thema, das viele Leitungskräfte beschäftigt und trotzdem an den Rand von Tagungsprogrammen wandert. Ich hole das Thema in die Mitte. Nicht durch Schockwirkung, sondern durch Klarheit: Was weiß die Forschung? Was braucht die Schule konkret? Was können Leitungskräfte heute anstoßen?
Meine Vorträge verbinden fachliche Tiefe mit alltagsnaher Sprache. Ich arbeite mit Fallvignetten aus der Schulrealität und mit dem Anspruch, dass die Menschen im Raum den Vortragssaal mit etwas verlassen, das wirklich bleibt.
Meine Themen lassen sich für Keynotes, Impulsvorträge, Podiumsdiskussionen und moderierte Gesprächsrunden, in Präsenz oder online, auf Deutsch und Englisch gestalten. Dabei sind sie immer auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten. Ich entwickle auch themenspezifische Formate auf Anfrage.
Vortragsthemen & Keynotes
Worüber ich spreche
"Prävention ist kein Thema neben dem Bildungsauftrag, sie ist sein Ausdruck."
Meine Grundsatzperspektive orientiert sich an dem, was Schule ausmacht: Vertrauen, Nähe und Beziehung. Und genau das macht auch verletzlich.
Prävention darf deshalb nicht als Compliance-Thema verstanden werden, sondern als ein Auftrag, der aus dem pädagogischen Kern herauswächst.
"Prävention ist nicht delegierbar. Sie ist Leitungsaufgabe!"
Was bedeutet es konkret, als Schulleiterin oder als Schulleiter für den Schutz der Ihnen anvertrauten Menschen verantwortlich zu sein? Welche Strukturen braucht Prävention, damit sie trägt? Und welche Entscheidungen liegen allein bei der Leitung? Ich zeige, welche Entscheidungen Schulleiterinnen und Schulleiter nicht abgeben können: von Zeit und klaren Zuständigkeiten bis zur Auswertung nach einem Fall. Ebenso deutlich wird, was ausdrücklich nicht bei ihnen liegt.
"Eine Handyregel ist noch kein Schutzkonzept."
Eine Schule kann die Nutzung privater Smartphones begrenzen, oder muss es sogar. Sexualisierte Gewalt im digitalen Raum endet damit nicht. Wie reagiert eine Lehrkraft, wenn eine Schülerin oder ein Schüler sich ihr anvertraut? Welche Regeln brauchen Erwachsene, welche Kinder und Jungendliche? Ich ordne die aktuelle Debatte um Handyverbote ein und zeige, was ein Schutzkonzept für den digitalen Raum regeln muss.
"Schutz wirkt nur, wenn Kinder und Jugendliche ihn erreichen können."
Ein Beschwerdepostfach hilft nur, wenn jemand es betreut. Und Hilfewege helfen nur, wenn Schülerinnen und Schüler sie kennen und ihnen vertrauen. Ich zeige, wie Beteiligung von Schülerinnen und Schülern konkret wird, ohne das jemand eigene Erfahrungen offenlegen muss.

Anfrage für Ihren Anlass
Für Ihren Anlass, Ihre Zielgruppe und das gewünschte Format konzipiere ich gern ein individuelles Angebot.
Anja Hofmann-Bechtel
Institutionelle Prävention sexualisierter Gewalt im Kontext Schule und Bildung
Ich freue mich darauf, Sie demnächst kennenzulernen.

kontakt@hofmann-bechtel.de
75365 Calw
Nordschwarzwald - Großraum Stuttgart - Baden-Württemberg - Bundesweit

